Schmuck · Objekte · Papierarbeiten Cäcilie Davidis

 

 


»Heilige Allianz«, 1996. Papier, pigmentiert und modelliert, auf Stahlnadeln. Höhe 24 cm. Foto Chris Korner
 

 

Cäcilie Davidis
Mühlweg 3
71672 Marbach am Neckar

Telefon: +49 (0)7144 / 6591
E-Mail: m.c.davidis@t-online.de

 
 

»Im Schilf«, 2014. Papier, pigmentiert und modelliert, auf Acrylglas-Sockel. Höhe 36 cm.
Foto: Chris Korner

 

 

 


Gewandschmuck, 2006. Papier, pigmentiert und modelliert, Silber, Stahlnadel.
Durchmesser 8 cm. Foto: Mathias Michaelis

 

 

   
1965–1972 - Studium an den Akademien der Bildenden Künste in München und Nürnberg bei Franz Rickert und Erhard Hössle
1972–1988 - Werkstatt für Schmuck und Gerät in Ebenhausen bei München
1973 - Bayerischer Staatspreis
1974 - Meisterprüfung im Silberschmiedehandwerk
1987 - Ehrenpreis der Danner-Stiftung
seit 1988 - Atelier für Schmuck- und Papierkunst in Marbach am Neckar
1994–1995 - Gast in der Zeichenklasse von Peter Grau an der
Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
seit 2016 - Schaufenster neben dem Marbacher Schillerhaus
seit 2017 - Mitglied des VBKW
     

 


Ausstellungen (Auswahl)

2014 -
»Figurinen«. KulTourDiele Rudolstadt
2013 - Einstein Forum, Potsdam (Installation »Papierballett«)
2012 -
-
Galerie Wendelinskapelle, Marbach
»Mörike-Kunst-Stücke«. Stadtmuseum Fellbach (Beteiligung)
2011 - Das Verborgene Museum, Berlin (mit Susanne Theumer)
2010 - Gutenberg-Museum, Mainz
2009 -
Galerie Alvensleben, München
2007–2009 - Museum für Papier- und Buchkunst, Lenningen (Installation »Papierballett«)
2004 - »Ein blaues Band« (Kunst zu Mörike). Gerlingen und andere Orte (Beteiligung)
2001 - »Zeitgenössisches Kunsthandwerk aus Deutschland«. New Delhi und Calcutta (Beteiligung)
1997 - »Papiermaché und Marmorstuck«. Kustgewerbemuseum Berlin (Beteiligung)
1994 - Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart (Erwerbung des Monats)
1993 -

-
»Masken«. Städtisches Museum, Ludwigsburg (Beteiligung)
»Münchner Goldschmiede«, Münchner Stadtmuseum (Beteiligung)
1991 - Galerie im Frauenkulturhaus, München (mit Doris Sacher)
1990 -
-
Galerie Unikat, München
Galerie Wendelinskapelle, Marbach (mit Ursula Kirchner)
1989 -
Galerie Atrium, Basel (mit Jakob Engler)
1988 -
-
Galerie Farel, Aigle (mit Kurt Hebeisen)
Galerie Krüger, Gefrees (mit Vera und Fritz Vehring)
1980 - Galerie für Schmuck, Regensburg (mit Therese Hössle und Monika Rössner)
   

 

 

»Schon während ihrer Ausbildung begann Cäcilie Davidis bei der Gestaltung von Schmuck mit unterschiedlichen Materialien wie Eisen, Ebenholz, Schildpatt, Perlmutt und Pergament zu experimentieren. In den 1980er Jahren entwickelte sie eine neue Technik für die Bearbeitung von Papier. Die gestalterische Freiheit, die dieser Werkstoff im Formalen, im Farblichen, aber auch durch seine Leichtigkeit ermöglicht, kommt dem Anliegen der Künstlerin entgegen, "Skulpturen für den Körper" zu schaffen.«

Sabine Fischer im Katalog "Papierobjekte" (2004)

 

»Dass Cäcilie Davidis’ Tänzerinnen so frei von jeglicher körperlichen Schwere wirken, liegt am Material und an der Arbeitsweise der Künstlerin. Viele Arbeitsschritte sind notwendig, bis von der Herstellung des Werkstoffes, über das Modellieren eines figürlichen Kerns und dessen Abformung ein solch nahezu gewichtsloses Geschöpf entsteht. Es ist aufschlussreich und faszinierend zu verfolgen, wie hier für die Umsetzung künstlerischer Ziele nicht nur ein eigenes Material, sondern auch eine ureigene Technik entwickelt wurde.«

Sabine Fischer im Katalog "Papierballett" (2009)

 

»Aus der Szenerie einer romantischen Ballettpantomime, aus dem Elfenreich von Titania und Oberon in Shakespeares "Sommernachtstraum" oder einer Opera buffa scheinen die Figurinen herbeigeschwebt zu sein. Was die Faszination der Geschöpfe von Cäcilie Davidis ausmacht, ist ihre Poesie, die einen in eine andere Welt entführt, in ein Märchen, auf eine Bühne, in eine phantastische Sphäre.«

Irene Ferchl im Katalog "Figurinen" (2014)

 

 

     

 

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